{"id":6241,"date":"2026-03-08T09:50:29","date_gmt":"2026-03-08T09:50:29","guid":{"rendered":"https:\/\/new.wilfriedgerstel.net\/?p=6241"},"modified":"2026-04-02T18:13:35","modified_gmt":"2026-04-02T18:13:35","slug":"sprechnende-zeichen-ausstellungstext-gernot-waldner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wilfriedgerstel.net\/?p=6241","title":{"rendered":"&#8222;SPRECHENDE ZEICHEN&#8220;, Text zur Ausstellung: Gernot Waldner"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gernot Waldner<br><strong>Arbeiten an der Aktualit\u00e4t des Gl\u00fccks<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Werkreihe mit dem Titel <em>Sprechende Zeichen<\/em> setzt sich Wilfried Gerstel mit Leben und Werk von Otto Neurath (1882-1945) auseinander. Neurath begr\u00fcndete w\u00e4hrend der ersten demokratischen Epoche der Wiener Stadtgeschichte (1919-1934) eine Institution der Volksbildung, die sich programmatisch der Idee verschrieb, dass eine Demokratie eine informierte Bev\u00f6lkerung ben\u00f6tige: Nur eine geteilte Grundlage empirischen Wissens erlaube einer demokratischen Gesellschaft, ein gemeinsames Gl\u00fcck zu bestimmen und es bestenfalls zu vermehren. Wissen, Politik und Gl\u00fcck verbanden sich also in dieser Institution, die sich Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum nannte. <em>Sprechende Zeichen<\/em> n\u00e4hert sich diesem Komplex in zwei thematischen Gruppen an. Neun der vierzehn Arbeiten besch\u00e4ftigen sich mit der Philosophie und dem Philosophen des Gl\u00fccks, mit Neuraths Leben \u2013 zweimal musste er fliehen, um es zu retten \u2013 und seinem unersch\u00fctterlichen Optimismus. F\u00fcnf Arbeiten sind auf Bildstatistiken basierende Collagen und thematisieren das Verh\u00e4ltnis eines Individuums zu einer statistischen Menge. Gerstel erg\u00e4nzte daf\u00fcr die Originalgrafiken durch individuelle Figuren, Akzente und Texte, ohne seine Eingriffe zu verheimlichen. Drei Arbeiten der ersten Gruppe (<em>Der Verfechter des Gl\u00fccks, Emigrant, Wie Schiffer sind wir<\/em>) wurden im Wien Museum ausgestellt, wo sie Teil der Ausstellung \u201eWissen f\u00fcr alle. ISOTYPE \u2013 die Bildsprache aus Wien\u201c waren. Die gesamte Werkreihe <em>Sprechende Zeichen<\/em> zeigt Gerstel auch in seinem Dachatelier in Wien-Meidling. Den unteren Teil der ru\u00dfschwarzen Dachbodenw\u00e4nde kalkte er daf\u00fcr wei\u00df und erzeugte so ein industrielles Chiaroscuro, das die reduzierte \u00c4sthetik der 1920er Jahre stimmig auf einen ganzen Raum erweiterte, ein beheizbarer Waschbottich aus der Gr\u00fcnderzeit verleiht dem Ganzen eine nahezu immersive Dimension.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Der Verfechter des Gl\u00fccks (1)<\/em> kann als gedankliches Zentrum von Gerstels Auseinandersetzung mit Neurath interpretiert werden. Es ist eine fast drei Meter hohe Installation, die den Volksbildner w\u00e4hrend einer Tagung zu Architektur und Stadtplanung vor griechischen Ruinen posierend zeigt. Die Gr\u00f6\u00dfe der Installation stellt keine \u00dcbertreibung dar, sondern orientiert sich an der tats\u00e4chlichen K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe Neuraths. Mehrere gemeinsam mit Sch\u00fclern und Sch\u00fclerinnen aufgenommene Photographien belegen, dass Neurath seine Zeitgenoss:innen um einen Kopf \u00fcberragte. F\u00fcr Neurath selbst war seine \u00fcberdurchschnittliche Gr\u00f6\u00dfe kein Grund zur \u00dcberheblichkeit, sondern ein Auftrag zur Hebung des Durchschnitts. Das zivilisatorische Niveau einer Gesellschaft sah er darin abgebildet, wie gut die \u00e4rmsten Teile der Bev\u00f6lkerung durchschnittlich leben. Politisch galt es ihm daher, dieses Mindestma\u00df an materieller und kultureller Teilhabe zu erh\u00f6hen, etwa \u201edas Wohngl\u00fcck der Kleinwohnungen zu diskutieren\u201c, wie es im fiktiven Dialog der Collage <em>Wohnen (2)<\/em> hei\u00dft. Oder mit Bildstatistiken die erk\u00e4mpften Verbesserungen in den Bereichen der Bildung, der Infrastruktur und der Gesundheit darzustellen und diesen Kampf um ein gr\u00f6\u00dferes Gl\u00fcck fortzuf\u00fchren. Der in der Installation zu sehende Verfechter des Gl\u00fccks ist aber keine ungebrochen pathetische Figur. Die bis \u00fcber den Bauch gehende Hose, die etwas niedrig sitzende M\u00fctze und das fast schalkhafte L\u00e4cheln brechen das Pathos mit Witz und Selbstironie. Und genau diese \u00e4sthetische Spannung ist es, die Gerstel f\u00fcr eine k\u00fcnstlerische Intervention nutzt. W\u00e4hrend Neurath im Original eine Art Stock in seiner erhobenen Hand h\u00e4lt, wird in der Installation eine neu entworfene Fahne seines Lebensprojektes eingef\u00fcgt, er wird zum \u201eVerfechter des Gl\u00fccks\u201c, wie vertikal zu lesen ist. Darunter ist das Symbol eines Elefanten zu sehen, welches die erw\u00e4hnte Mischung aus Ernst und Witz wieder aufnimmt. Neurath signierte n\u00e4mlich viele seiner Briefe, indem er sich selbst als Elefant zeichnete. Dieses selbst gew\u00e4hlte Symbol seines Selbst, diese Verdichtung eines gro\u00dfen Mannes ohne Haare mit fabelhaftem Ged\u00e4chtnis zum Elefanten, basiert zweifellos auf \u00c4hnlichkeiten zwischen dem (sprichw\u00f6rtlichen) gr\u00f6\u00dften Lands\u00e4ugetier und seiner Person, sie demonstriert aber ebenso eine gewisse Leichtigkeit im Umgang mit dem eigenen Bild: Elefant k\u00f6nnte man sein, um das Gl\u00fcck vehement zu verfechten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Doch was war im Wien der 1920er Jahre mit \u201eGl\u00fcck\u201c gemeint und wie fremd oder vertraut ist uns diese Vorstellung heute? Nachdem das Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum 1930 einen Atlas ver\u00f6ffentlicht hatte, der aus 100 losen Einzelgrafiken zur Geschichte und Lage der Welt bestand, machte man die \u00fcberraschende Erfahrung, dass die bis ins kleinste Detail durchkomponierten Grafiken f\u00fcr sich keinen festen Zweck der Darstellung besitzen. Einzelne Bildstatistiken k\u00f6nnen ganz unterschiedliche Zusammenh\u00e4nge erhellen. Gerstels Arbeiten haben eine \u00e4hnliche Qualit\u00e4t. Sie erlauben uns heute \u00fcber das Gl\u00fcck zu reflektieren, den historischen Abstand zu Neurath zu ermessen und uns gr\u00f6\u00dfere Klarheit dar\u00fcber zu verschaffen, worin heute die Suche nach einem gemeinsamen Gl\u00fcck bestehen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Arbeit <em>Krieg (3)<\/em> werden die Entbehrungen angedeutet, mit denen man Anfang der 1920er Jahre zu k\u00e4mpfen hatte. Nicht nur das Leid des Krieges \u2013 \u201eden Bruder sinken sah\u201c \u2013 auch die Folgen des Nahrungs- und Wohnungsmangels ruft uns diese Arbeit in Erinnerung. <em>Das Gl\u00fcck der Menschheit (4)<\/em>, eine auf einem Gem\u00e4lde von Gerd Arntz basierende Collage, macht wiederum deutlich, wie Jugend und T\u00e4tigkeit die Eudaimonie vor hundert Jahren bestimmten. Auf einer von links unten nach rechts oben reichenden Bildachse sind mehrere Bauarbeiten und viele Kinder zu sehen, es war wirtschaftlich und demographisch eine andere Welt als die unsere. Andere Probleme sind heute leider so aktuell wie zu Neuraths Zeit. In <em>H\u00e4nde (5)<\/em> bringt Gerstel die internationale Dimension patriarchaler Ignoranz von Carearbeit auf den Punkt. \u201e[J]ewischt un jen\u00e4ht un jemacht und jedreht\u201c hatten M\u00fctter nicht nur in Berlin, wie es in dem hinzugef\u00fcgten Gedicht von Kurt Tucholsky hei\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch Kritik an der von seinen Gegner:innen \u201eRotes Wien\u201c genannten Stadt bringen Gerstels Arbeiten auf den Punkt. <em>Reisen (6)<\/em> und <em>Lernen (7)<\/em> weisen etwa in Kombination darauf hin, dass der niederschwellige Zugang zur Bildung sich nicht mit sozialdemokratischen Aspirationen traf, denn die Abenteuerromane Jack Londons waren beliebter bei den Leser:innen als sozialrealistische Literatur oder sozialwissenschaftliche Studien: \u201eFlieh Betrieb und Telefon\u201c. Auch f\u00fcr das damalige Ideal der Kleinfamilie, das in einer Bildstatistik zur Eheschlie\u00dfung propagiert wurde, findet sich ein kritischer <em>Heiratseinwand (8)<\/em>, verbalisiert in der von Marlene Dietrich gesungenen Zeile: \u201eIch wei\u00df nicht zu wem ich geh\u00f6re,\/ ich bin doch zu schade f\u00fcr einen allein\u201c. Einige der Collagen von Wilfried Gerstel machen durch montierte Gedichte und akzentuierte Figuren deutlich, dass sich das in den Bildstatistiken visualisierte Gl\u00fcck nicht mit dem empfundenen Gl\u00fcck decken muss. Nicht nur Hochzeiten und Bahnreisen machen gl\u00fccklich, auch Aff\u00e4ren und unbekannte L\u00e4nder. Die Stadtpolitik der 1920er Jahre hatte nat\u00fcrlich andere Priorit\u00e4ten, aber selbst eine moralisch vertretbare Promiskuit\u00e4t h\u00e4tte sie wahrscheinlich nicht gef\u00f6rdert. Heute gibt es wohl in keiner Gro\u00dfstadt eine Politik, die eine Vermehrung des gemeinsamen Gl\u00fccks \u00e4hnlich in den Vordergrund stellt wie Neuraths Museum das tat. Nach rund einhundert Jahren kapitalistischer Entwicklung sind subjektive Gl\u00fccksversprechen deutlich verbreiteter als kollektive. Und in \u00e4hnlicher Weise scheint sich in der Politik das Versprechen einer Bevorteilung durchzusetzen. Dass es bestimmten Personen schlechter geht als einem selbst, droht politisch wichtiger zu werden als das gemeinsame Gl\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Otto Neuraths Ideen sind nicht verloren, daran erinnern die Arbeiten Wilfried Gerstels. Seine digitale Collage mit dem Titel <em>Emigrant (9)<\/em> \u00fcberblendet zwei Fotos und mit ihnen auch Vergangenheit und Gegenwart Wiens. Beide Fotos zeigen ein gr\u00fcnderzeitliches Haus mit einer kuppelbekr\u00f6nten Fassade im f\u00fcnfzehnten Bezirk. In diesem Geb\u00e4ude waren die Direktionsr\u00e4ume des Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseums angesiedelt; 1934 mussten Otto Neurath und Teile seines Teams fliehen, ihr Leben war in Gefahr. Die \u00dcberblendung der beiden Aufnahmen des Geb\u00e4udes \u2013 eine von 1930, die andere aus dem Jahr 2025 \u2013 erzeugt zun\u00e4chst eine leicht irritierende Unsch\u00e4rfe, Wesentliches scheint gleich geblieben zu sein. Erst die im Vordergrund stehende Platane f\u00fchrt durch ihre Halbtransparenz die Zeit vor Augen, die zwischen den beiden Aufnahmen liegt. Gro\u00dfe B\u00e4ume sind gewachsen, seit Tausende das Land verlassen mussten. Im rechten unteren Eck der Collage sitzt auf einem wei\u00dfen Viereck eine ebenfalls halbtransparente M\u00e4nnerfigur, die man geneigt ist, mit dem Titel Emigrant zu assoziieren. Ein Gedicht von Bertolt Brecht ist eingef\u00fcgt: \u201eDies ist noch alles und ist nicht genug\/ Doch sagt es euch vielleicht, ich bin noch da\u201c. Das Haus scheint noch an der gleichen Stelle zu stehen, aber es beherbergt nicht mehr alle, die dort einmal arbeiteten. Den Verlust an Intelligenz und Kultur zu ermessen, den diese Stadt in den 1930er Jahren erfuhr, ist \u201evielleicht\u201c unm\u00f6glich, man wird sich mit Vergleichen behelfen m\u00fcssen. \u201eDem gleich ich, der den Backstein mit sich trug\/ Der Welt zu zeigen, wie sein Haus aussah.\u201c Gerade das Erinnern an diesen Verlust droht immer zur Gepflogenheit oder gar zur Routine zu werden und selbst wenn es einem schwer f\u00e4llt, wie ein Backstein, so hat man doch nur ein Bild f\u00fcr das gefunden, was verloren ging. Uns bleibt, die guten Ideen hochzuhalten und mit ihnen die Gegenwart zu differenzieren<em>. Wie Schiffer sind wir (10)<\/em>, wir haben nur das, was wir an Bord finden. Darum Kopf hoch, ihr Verfechter:innen des Gl\u00fccks, \u201e[d]enn wir leben \u2013\/ denn wir leben\/ in einer <em>\u00dcbergangszeit<\/em> \u2013!\u201c <em>(11)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Gernot Waldner arbeitet als Literaturwissenschaftler (Post-Doc) an der Universit\u00e4t Wien. Er hat in Wien, Berlin und Cambridge (MA) unter anderem Germanistik und Philosophie studiert, publiziert zur \u00f6sterreichischen Kultur-, Literatur- und Wissenschaftsgeschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts.<br>Im Mandelbaum Verlag ist das von ihm herausgegebene Buch \u201eDie Konturen der Welt. Geschichte und Gegenwart visueller Bildung nach Otto Neurath\u201c erschienen. Gemeinsam mit Theo Deutinger kuratierte er im Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum die Ausstellung \u201eWas w\u00e4re Wien\u201c.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">(<em>1) \u201eDer Verfechter des Gl\u00fccks<\/em>\u201c, Installation, 2025; Foto, Holzstab, handbemalte Fahne,<br>H\/B\/T = 283 cm\/ 215 cm\/ 45 cm<br><em>(2) \u201eWohnen\u201c,<\/em> digitale Collage, 2025 ; Folie matt, kaschiert auf Alu-Dibond, Wandaufh\u00e4ngung<br>H\/B = 90 cm\/ 76 cm<br><em>(3) \u201eKrieg\u201c<\/em>, Collage, 2025; Pigmentdruck auf B\u00fctte, kaschiert auf Alu-Dibond, Schattenfugenrahmen, Holz schwarz, H\/B = 64 cm\/ 84 cm<br><em>(4) \u201eDas Gl\u00fcck der Menschheit\u201c<\/em>, digitale Collage, 2025; Folie matt, kaschiert auf Alu-Dibond, Wandaufh\u00e4ngung; H\/B = 85 cm\/ 130 cm, Auflage 3+1<br><em>(5) \u201eH\u00e4nde\u201c<\/em>, Collage, 2025; Pigmentdruck auf B\u00fctte, kaschiert auf Alu-Dibond, Schattenfugenrahmen, Holz schwarz; H\/B = 64 cm \/ 84 cm<br><em>(6) \u201eReisen\u201c<\/em>, Collage, 2025; Pigmentdruck auf B\u00fctte, kaschiert auf Alu-Dibond, Schattenfugenrahmen, Holz schwarz; H\/B = 64 cm \/ 84 cm<br><em>(7) \u201eLernen\u201c<\/em>, digitale Collage, 2025; Folie matt, kaschiert auf Alu-Dibond, Wandaufh\u00e4ngung;<br>H\/B = 60,5 cm \/ 80,5 cm, Auflage 3+1<br><em>(8) \u201eHeiratseinwand\u201c<\/em>, Collage, 2025; Pigmentdruck auf B\u00fctte, kaschiert auf Alu-Dibond, Schattenfugenrahmen, Holz schwarz; H\/B = 64 cm \/ 84 cm<br><em>(9) \u201eEmigrant\u201c<\/em>, digitale Collage, 2025; Folie matt, kaschiert auf Alu-Dibond, Wandaufh\u00e4ngung<br>H\/B = 53 cm \/ 43 cm, Auflage 3+1<br><em>(10) \u201eWie Schiffer sind wir\u201c<\/em>, Foto, 2025; Folie matt, kaschiert auf Alu-Dibond, Wandaufh\u00e4ngung<br>H\/B = 100 cm \/ 190, Auflage 3+1<br><em>(11) \u201e\u00dcbergangszeit\u201c<\/em>, digitale Collage, 2025; Folie matt, kaschiert auf Alu-Dibond, Wandaufh\u00e4ngung<br>H\/B = 50 cm \/ 54 cm<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Atelier Wilfried Gerstel<br \/>\nAusstellung \u201eOtto Neurath \u2013 Sprechende Zeichen\u201c, 2025<br \/>\nDie Slideshow zeigt s\u00e4mtliche Arbeiten, auf die sich Gernot Waldner in seinem Text zur Ausstellung bezieht.<br \/>\nZuerst f\u00fcnf \u00dcbersichtsbilder zur Ausstellung, anschlie\u00dfend: <br \/>\n<i>(1) Der Verfechter des Gl\u00fccks, (2) Wohnen, (3) Krieg, (4) Das Gl\u00fcck der Menschheit, (5) H\u00e4nde,<br \/> (6) Reisen, (7) Lernen, (8) Heiratseinwand, (9) Emigrant, (10) Wie Schiffer sind wir, (11) \u00dcbergangszeit<\/i><\/p>\n<p>N\u00e4here Angaben zu den einzelnen Arbeiten in der Werkreihe \u201eSprechende Zeichen\u201c<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":6242,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[12,26],"tags":[],"class_list":["post-6241","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-publikation","category-zeichen"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.7 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>&quot;SPRECHENDE ZEICHEN&quot;, Text zur Ausstellung: Gernot Waldner - Wilfried Gerstel<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.wilfriedgerstel.net\/?p=6241\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"&quot;SPRECHENDE ZEICHEN&quot;, Text zur Ausstellung: Gernot Waldner - Wilfried Gerstel\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Atelier Wilfried Gerstel Ausstellung \u201eOtto Neurath \u2013 Sprechende Zeichen\u201c, 2025 Die Slideshow zeigt s\u00e4mtliche Arbeiten, auf die sich Gernot Waldner in seinem Text zur Ausstellung bezieht. 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