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KULTUM Graz

GOTT HAT KEIN MUSEUM #2 | 12.09.2026 -10.07.2027
Eine Kooperation mit steierischerherbst '26

Kulturzentrum bei den Minoriten
Mariahilferplatz 3, 8020 Graz

Eröffnung: Samstag, 12.September, 11:00 Uhr
Kulturstadträtin Claudia Unger und Johannes Rauchenberger

Ausstellungsdauer: 12. September 2026 bis 10. Juli 2027

GOTT HAT KEIN MUSEUM #2
Kurator: Johannes Rauchenberger

Teilnehmende Künstler:innen:
Iris Christine Aue, Fritz Bergler, Ali Beheshti, Gerald Brettschuh, Hartwig Bischof, Anna & Bernhard Blume, Julia Bornefeld, Guillaume Bruère, François Burland, Danica Dakić, Marta Deskur, Madeleine Dietz, Michael Endlicher, Manfred Erjautz, Heribert Friedl, Wilfried Gerstel, Hermann Glettler, Dorothee Golz, G.R.A.M., Alfred Graf, Elisabeth Gschiel, Peggy und Thomas Henke, Werner Hofmeister, Jochen Höller, Eilfried Huth, Lena Knilli, Zenita Komad, Nina Kovacheva, Zlatko Kopljar, Julia Krahn, Erwin Lackner, Gerhard Lojen, Nikola Markovic, Muntean/Rosenblum, Marianne Maderna, Alois Neuhold, ninavale, Adrian Paci, Hannes Priesch, Werner Reiterer, Bettina Rheims / Serge Bramly, Keiko Sadakane, Luis Sammer, Wilhelm Scheruebl, Anneliese Schrenk, Claudia Schink, Ruth Schnell, Petra Sterry, Michael Triegel, Markus Wilfling, Eduard Winklhofer, Maaria Wirkkala, Nives Widauer, Leo Zogmayer, zweintopf, 0512

Pressetext:
Wie kommt Religion in der Kunst der Gegenwart vor? Die zweite Ausgabe von „Gott hat kein Museum“ führt das neu aufgestellte Museum für Religion in Kunst der Gegenwart im KULTUM Graz fort und interpretiert es jahrüber mit temporären Interventionen neu. In den letzten drei Jahrzehnten ist eine Sammlung aus Ausstellungen entstanden, die in der Konsequenz, mit der sie diese Frage stellt, europaweit einzigartig ist. In weiteren zehn Abteilungen spürt die Ausstellung einer Bildgeschichte Gottes in der Gegenwart nach: Dessen Codes – in der Schrift, im Gesicht, in der Hand und den Füßen –, die Wege, das Unendliche im Endlichen sichtbar werden zu lassen, die dabei aufgebauten Widersprüche, der (Aber-)Glaube seiner Zeuginnen und Zeugen, das Verhältnis von Religion und Gewalt, die Brücken und Speicher von Wissen und Glauben und schließlich eine
Poesie, sich „letzten Dingen“ anzunähern, entfalten sich in unterschiedlichsten Werken auf drei Etagen.

https://www.kultum.at/einrichtung/137/galerie/einmuseuminderzeit/2026/2026_ausstellungen/article/69914.html