Schwarze Mangantonblöcke, aluminiumbeschichtet, hängen wie Spiegel an der Wand. Wir können jedoch nicht unsere individuellen Gesichtszüge darin erkennen, in den kühl glänzenden Oberflächen sind dunkle, abstrahierte Kopfformen als Projektionsflächen für Seinszustände eingeschrieben.
Chanels ikonisches Doppel-C hat sich als „Hemisphaeria Caroli“, Karl Lagerfelds Hirnhälften, im Kopf einer Fashionista eingebrannt. In einer weiteren Arbeit, „Thinking of E“, verkeilt sich ein Kopf schräg im Bildformat als One-Minute-Sculpture in drei Ebenen, als Referenz zu Erwin Wurm.
Die im Jahr 2O18 als offen angelegte Werkreihe von Flachreliefs folgt keiner kausallogischen oder festen narrativen Abfolge.

















